Open Hardware und Medizintechnik: Wie die MRT-Technologie leichter zugänglich wird
Erschienen bei: hardware.prototypefund.de
Gastartikel auf hardware.prototypefund.de über Open Hardware in der medizintechnischen Forschung am Beispiel der Magnetresonanztomographie. Dr. Lukas Winter argumentiert, dass offene Systeme wissenschaftliche Innovation durch Kooperation statt Konkurrenz fördern und es Forschenden erlauben, bestehende Technik weiterzuentwickeln statt sie aufwendig nachzubauen. Sein Projekt OSI² ONE entwickelt ein offen dokumentiertes Niedrigfeld-MRT für unter 30.000 Euro, das auch in ressourcenarmen Regionen nachbaubar sein soll. Als größte Hürde nennt er fehlende institutionelle Strukturen und Finanzierungsmodelle für Open-Hardware-Forschung.
Dieser Inhalt ist extern bei hardware.prototypefund.de erschienen und wird hier nur verlinkt.
Zur Originalquelle ↗
← Zurück zur Übersicht